Epilepsie und Vergesslichkeit: 6 effektive Möglichkeiten, dein Gedächtnis zu verbessern

von | Aug 31, 2023 | Epilepsie Hilfsmittel, Epilepsie und Ernährung | 0 Kommentare

Epilepsie und Vergesslichkeit: 6 effektive Möglichkeiten, dein Gedächtnis zu verbessern

von | Aug 31, 2023 | Epilepsie Hilfsmittel, Epilepsie und Ernährung | 0 Kommentare

Diese Dinge wird dein Gehirn lieben.

Probleme mit dem Gedächtnis, der Verlust von Erinnerungen, Vergesslichkeit, das sind Themen, die, glaube ich, sehr viele Menschen und auch gerade Epileptiker und Epileptikerinnen betreffen.

Ich lese immer wieder über „Epilepsie Vergesslichkeit“ in verschiedenen Foren und bin selbst auch davon betroffen.

Ich habe mich gefragt, ob mein Gedächtnis aufgrund der Anfälle oder der jahrelangen Einnahme von Medikamenten nachgelassen hat. Vielleicht liegt es auch an beidem.

Sich an Dinge nicht erinnern zu können, stellt eine regelmäßige Herausforderung dar.

Menschen, die mir nahe stehen, denen sage ich einfach: „Ich kann mich da leider gerade nicht dran erinnern.“ Das ist zwar irgendwie nicht schön, aber für alle okay.

Bei anderen Personen merke ich, dass ich eine gute Miene aufsetze und versuche, es zu überspielen und so zu tun, als wüsste ich grad ganz genau, worum es geht. Das ist sehr kräftezehrend.

Daher habe ich mich in letzter Zeit viel damit beschäftigt, wie sich das eigene Gedächtnis verbessern lässt, wie sich bei Epilepsie Vergesslichkeit verringern lässt, und habe auch Fortschritte erzielt.

In diesem Blogartikel möchte ich dir daher einige Wege aufzeigen, wie du dein eigenes Gedächtnis trainieren kannst und welche Hilfsmittel es gibt.

Inhaltsverzeichnis

1. Mache dir schriftliche Notizen als Gedächtnisstütze:

Das konsequente Aufschreiben von Terminen und Aufgaben kann sehr hilfreich für dich sein.

Ich nutze dafür sehr häufig die Notiz- und Kalenderfunktion bei meinem Smartphone, wo sich auch Erinnerungen einstellen lassen.

Darüber hinaus schreibe ich auch gerne per Hand und mache mir kleine Notizzettel.

Sich jeden Morgen oder Abend ein paar Minuten zu nehmen, um in ein Tagebuch zu schreiben, kann ebenfalls eine gute Möglichkeit sein, sein Gedächtnis zu trainieren und Erinnerungen festzuhalten.

2. Führe mentales Training durch als Gedächtnisbooster:

Die regelmäßige Anwendung von Denkspielen wie Sudoku kann das Gedächtnis gezielt trainieren.

Persönlich habe ich festgestellt, dass auch das Erlernen eines Instruments oder einer Sprache gute Möglichkeiten sind, das eigene Gedächtnis zu fördern. Wichtig ist, dass es dir Spaß macht und du keinen Stress empfindest.

Du musst die Sprache oder das Instrument nicht perfekt beherrschen. Es geht nur um die regelmäßige Übung.

3. Sorge für eine gehirngesunde Ernährung:

Eine ausgewogene Ernährung, reich an Gemüse, Obst und Vollkornprodukten, kann deine Gehirnleistung steigern und dein Gedächtnis verbessern.

Versuche zugesetzten Zucker zu meiden und trinke viel, am besten gefiltertes, Wasser.

Hier kann ich dir den Wasserfilter der Firma Alb Filter* sehr empfehlen. Es gibt verschiedene Modelle, die sich entweder unter der Spüle* oder direkt am Wasserhahn* montieren lassen. Solltest du dir so einen Wasserfilter kaufen wollen, kannst du mit dem Rabattcode epilepsieandme5 noch 5 % auf deinen Einkauf bei Alb Filter sparen.

Außerdem habe ich noch zwei Gewürztipps für dich: Kurkuma* und Ceylon-Zimt*.

Das regelmäßige Würzen mit hochwertigem Kurkuma und Ceylon-Zimt soll die Lernfähigkeit enorm verbessern.

Dazu dann noch jeden Morgen einen Löffel MCT-Öl* zu deinem Frühstück für einen zusätzlichen Gehirnboost.

Wenn du dich noch ausführlicher mit Ernährung auseinandersetzen willst, kann ich dir folgenden Blogartikel ans Herz legen: Ernährung bei Epilepsie.

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4. Betreibe körperliche Aktivität für gesteigerte Gedächtnisleistung:

Regelmäßige körperliche Bewegung reduziert nicht nur den Stress, sondern trägt auch dazu bei, das Gedächtnis zu stärken.

Das kann ein entspannter Spaziergang in der Natur sein, Yoga-Übungen oder auch jedwede Sportart, die dir Freude bereitet.

Die Bewegung fördert die Durchblutung des gesamten Körpers, einschließlich deines Gehirns.

5. Mache Pausen, um deinen Akku wieder aufzuladen:

Multitasking überfordert das Gehirn. Gönne dir daher zwischendurch immer wieder Pausen von deinem stressigen Alltag.

Hierfür eignen sich kurze Meditationen, Achtsamkeitsübungen und Entspannungstechniken.

Versuche gezielt auch einfach mal nichts zu tun.

Vor allem, wenn du viel am PC arbeitest oder ständig dein Handy vor der Nase hast, ist es sehr hilfreich, einfach mal deinen Blick schweifen zu lassen und in die Weite zu blicken.

6. Sorge für eine gute Schlafqualität zur Erholung des Gehirns:

Es ist sehr wichtig, dass du ausreichend schläfst, da das Gehirn im Schlaf entgiftet und sich Schlafmangel negativ auf dein Gedächtnis auswirkt.

Durch einen guten, erholsamen Schlaf wird die kognitive Leistungsfähigkeit erhöht.

Epilepsie Vergesslichkeit

Ebenso wichtig ist, dass du möglichst regelmäßige Schlafzeiten hast, also immer zur ungefähr gleichen Zeit ins Bett gehst sowie aufstehst.

Finde für dich persönlich heraus, wie viele Stunden Schlaf du benötigst. Das ist individuell etwas unterschiedlich. Es heißt, dass Epileptiker oder generell chronisch Kranke durchschnittlich zwei Stunden mehr Schlaf benötigen, als gesunde Personen.

Solltest du Probleme beim Einschlafen haben, kann ich dir das abendliche Tragen einer Blaulichtfilterbrille sehr empfehlen. In diesem Blogartikel findest du mehr Informationen dazu.

Fazit

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass es viele unkomplizierte, einfache und auch unterhaltsame Möglichkeiten gibt, die Gedächtnisleistung im Alltag zu steigern und so die Vergesslichkeit zu verringern.

Das Training von Geist und Körper sowie eine ausgewogene Ernährung und ausreichend Schlaf sind wertvolle Werkzeuge.

Wusstest du, dass auch CBD-Öl dabei helfen kann, dein Gedächtnis in Schuss zu halten?

CBD hat neuroprotektive Eigenschaften. Wenn du mehr darüber erfahren möchtest, kommst du hier zu meinem Blogartikel über CBD-Öl.

Integriere diese Tipps in deinen Alltag und fördere so deine Gehirngesundheit.

Hast auch du noch wertvolle Tipps und Erfahrungen, die du gerne teilen möchtest? Dann freue ich mich, wenn du einen Kommentar hinterlässt.

Liebe Grüße

Sarah

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